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Elche verlieren in Würzburg

Die scanplus baskets Elchingen mussten sich mit 72:64 bei der TG s.Oliver Würzburg geschlagen geben und kassierten somit die zweite Niederlage in Folge.

Headcoach Pero Vucica konnte auf seine elf einsatzbereiten Spieler bauen und schickte eine Starting Five um Stefan Fekete, Brian Butler, Karlo Rozic, Colton Ray-St. Cyr und Kristian Kuhn zu Beginn in die Partie. Die Heimmannschaft startete mit Badu Buck, Philipp Hadenfeldt, Nils Leonhardt, Fynn Fischer und Dexter Sienko in die Partie.

Zumindest an einem Ende starteten die Elche furios in die Partie, denn defensiv konnte man der Mannschaft absolut nichts vormachen. Nach rund dreieinhalb Minuten traf Ray-St. Cyr einen Dreier und sorgte für die ersten Punkte der Partie. Erst nach 5:11 Minuten erzielten die Franken ihre ersten Punkte, als Nils Leonhardt per Korbleger zum 2:4 erfolgreich war. Offensiv gab es nicht viel im ersten Viertel. Mit einem 10:9 für die Gastgeber endeten die ersten zehn Minuten.

Auch das zweite Viertel war offensiv kein Augenschmaus. Per Dunk nach Einwurf und einem Alley-Oop Dunk jeweils assistiert von Stefan Fekete konnte Brian Butler ein Bisschen für Unterhaltung sorgen. Ansonsten gab es erneut nicht viel zu bestaunen. Mit einem Buzzerbeater zum 26:25 beendete Michael Javernik die erste Hälfte. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Elche fahrlässige elf Turnover und nur 1/10 erfolgreiche Dreipunktewürfe. Vorteilhaft war, dass die Würzburger ebenfalls keinen Rhythmus in der Offense fanden und nur 9/31 ihrer Feldwürfe trafen.

Das dritte Viertel begann ausgeglichen. Nach rund drei Minuten in der zweiten Halbzeit glich Jere Vucica zum 31:31 auf. Danach blies Würzburg zur Attacke. Mit einem 7:0-Lauf wurde auf 38:31 erhöht. Kurz danach nahm Pero Vucica eine Auszeit, die wenig später fruchtete. Mit einem 7:0-Lauf antworteten die scanplus baskets (27. Minute). Mit einem 40:40 ging es in die letzten 64 Sekunden des Abschnitts, die dann komplett zum Vergessen waren. Mit einem 8:0-Run der Würzburger endete dieses Viertel. Mit einem 48:40 ging es in die letzten 10 Minuten.

Die ersten sechs Minuten des letzten Viertels gehörten definitiv Marko Jurica. Der Scharfschütze war brandheiß und erzielte elf seiner 13 Zähler in diesen sechs Minuten und sorgte somit für den 54:54-Ausgleich. Als Würzburg drohte, davonzuziehen, blieben die Elche dran und konnten 1:52 Minuten vor Schluss mit den Freiwürfen von Edin Alispahic zum 60:60 ausgleichen. In den letzten beiden Minuten zog Youngster Philipp Hadenfeldt den Elchen den Zahn. Mit einem 8:2-Lauf, bei dem er einen Dreier zum 68:62 27 Sekunden vor Schluss traf, sorgte der Guard für die Entscheidung. Am Ende konnten die Franken über den 72:64-Sieg jubeln.

Vor allem das Guard-Duo Badu Buck (18 Punkte, 5 Rebounds und 3 Assists) und Philipp Hadenfeldt (15 Punkte und 7 Assists) waren in der zweiten Halbzeit nicht mehr zu stoppen. Dazu sorgte der US-Amerikaner Dexter Sienko mit 11 Punkten, 7 Rebounds und 4 Steals für wichtige Aktionen in entscheidenden Phasen.

Mit 15 Turnover hatten die Elche drei mehr als der Gegner. Die zweite Halbzeit ging mit 46:39 an Würzburg. Das Reboundduell ging zwar mit 37:38 an die scanplus baskets. Dennoch holten die Würzburger mehr Offensivrebounds (11:9) als die Elche und kamen so zu mehreren zweiten Wurfchancen. Ein weiterer Faktor ist die Dreipunktequote. Die Würzburger trafen 9/25 (36%) ihrer Versuche, während die Elche nur 6/25 (24%) ihrer Dreier trafen.

Die beiden Topscorer der scanplus baskets waren Colton Ray-St. Cyr und Marko Jurica mit jeweils 13 Zählern.

Das nächste Heimspiel ist am Samstag (1. Dezember, 19 Uhr) in der Brühlhalle gegen die bisher ungeschlagenen Bayer Giants Leverkusen. Es gilt, Widergutmachung zu betreiben und den Kontakt nach oben nicht zu verlieren.

Beitragsfoto Daniela Fritsch

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