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Niederlage in Coburg

 
Die scanplus baskets Elchingen konnten auch im zweiten Auswärtsspiel der Saison nichts Zählbares mitnehmen und verloren beim bisher sieglosen BBC Coburg mit 69:64 (42:32). Beide Teams offenbarten Probleme bei ihren Feldwürfen. Der entscheidende Punkt war, dass die Gastgeber häufiger an die Freiwurflinie traten (31/35 Treffer von der Freiwurflinie) als die Elche (4/7 erfolgreiche Freiwürfe) und so zu vielen einfachen Punkten kamen.

Headcoach Pero Vucica, der auf alle Spieler bis auf Marko Krstanovic zurückgreifen konnte, startete mit C.J. Oldham Jr., Brian Butler, Dennis Mavin, Marko Jurica und Kristian Kuhn in die Partie. Die Gastgeber begannen mit Yasin Turan, Jason Penn, Kevin Franceschi, Christopher Wolf und Dino Dizdarevic.

In der zweiten Minute erzielte Brian Butler mit einem Sprungwurf die ersten beiden Punkte der Partie. Bis vier Minuten vor Viertelende war es eine relativ ausgeglichene Partie. Die Coburger führten mit 11:9. Danach gab es vor allem offensiv einen Knick bei den Elchen. Diese Probleme nutzte der Gegner aus und konnte bis zum Viertelende auf 18:10 davonziehen.

Auch der Beginn in das zweite Viertel war nicht sehr vielversprechend. Coburg erhöhte nach 13 Minuten auf 28:12 und zwang Headcoach Pero Vucica zur frühen Auszeit im zweiten Abschnitt. Im Laufe des Viertels fiel bei den Oberfranken immer weniger, sodass die Elche mit den Punkten von Kristian Kuhn auf 32:22 (17. Minute) verkürzen konnten. Danach blieb die Differenz durchgehend gleich und mit einem 42:32 nach einem Dreier von Kevin Franceschi per Buzzerbeater ging es in die Halbzeitpause. Topscorer der Elche war zu diesem Zeitpunkt Center Kristian Kuhn mit 12 Zählern.

Nach der Halbzeitpause begannen die Elche mit einem schnellen 4:0-Lauf. Coburg-Coach Schabacker reagierte sofort mit einer Auszeit. Beide Seiten hatten weiterhin Wurfprobleme. Dennoch konnten sich die Elche weiterhin Stück für Stück zurückkämpfen und glichen mit einem Dreier von Marin Petric zum 47:47 aus (18. Minute). Mit dem letzten Elchinger Angriff glich Stefan Fekete zum 49:49 aus. Mit diesem Ergebnis ging es in die letzten zehn Minuten der Partie.

Als Marko Jurica in der 32. Minute per Korbleger erfolgreich war, war die 49:51-Führung die erste Führung seit dem Beginn des ersten Viertels. Mit zwei Dreiern hatte Edin Alispahic einen großen Anteil am 10:2-Lauf der Elche zum 55:61 (37. Minute).

Die Gastgeber zogen daraufhin viele Fouls und führten nach acht Freiwürfen in kurzer Zeit mit 63:61 (39. Minute). Vor allem Dino Dizdarevic, der alle seine 13 Zähler (0/6 Treffer aus dem Feld, 13/16 Freiwürfe) von der Linie erzielte, stellte die Elche vor Probleme. Offensiv lief bei den scanplus baskets in diesen Minuten wenig bis gar nichts, vor allem die Turnover häuften sich. Eine Minute vor Schluss drehte Jere Vucica mit einem Dreipunktspiel die Partie zum 63:64. 42 Sekunden vor Schluss traf Christopher Wolf einen Korbleger zum 65:64. Daraufhin leistete sich Stefan Fekete einen Turnover. 6 Sekunden vor Schluss schickte Jere Vucica mit einem Foul Dizdarevic an die Freiwurflinie, doch bevor diese ausgeführt wurden, bekam Coach Pero Vucica sowie die Bank jeweils ein technisches Foul. Dizdarevic hatte nun vier Freiwürfe, traf alle und sorgte für den 69:64-Endstand.

Topscorer der scanplus baskets war Kristian Kuhn mit 14 Zählern. Jere Vucica verpasste mit 11 Punkten und 8 Rebounds knapp ein Double-Double. Darüber hinaus verteilte Stefan Fekete 11 Assists.

Für die scanplus baskets geht es am Samstag, den 20. Oktober (19 Uhr) in der heimischen Brühlhalle gegen die bisher ungeschlagenen wiha Panthers Schwenningen um weiter. Spannung ist garantiert!

Beitragsfoto von Daniela Fritsch

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